![]() |
![]() |

Pressezitate zu VIER MINUTEN
„Auf dem 9. Internationalen Shanghai Filmfestival war der deutsche Beitrag VIER MINUTEN von Chris Kraus nicht nur ein Publikumsliebling, sondern er gewann den Hauptpreis, den „Jin Jue Award“, in der Kategorie Best Feature Film.“ (Bayerischer Rundfunk)
„Der Jin Jue Award und die begeisterte Anerkennung für VIER MINUTEN wird sich im gesamten asiatischen Raum positiv für das Ansehen des deutschen Films auswirken.“ (Filmecho/ Filmwoche)
“Nach dem Abspann von VIER MINUTEN verfielen die chinesischen Journalisten in spontane Beifallsstürme. Ein Meisterwerk des europäischen Films, der das Publikum berührte, zu Tränen rührte, aber auch schockierte.“ (Peninsula Morning Post, Hongkong)
„Die Bedeutung des noch jungen Schanghaier Festivals nimmt zu. Prominente Gäste der gigantischen Abschlusszeremonie waren unter anderen die Hollywood-Schauspieler Liam Neeson, Andy McDowell, Sigourney Weaver und der Regisseur Ang Lee. Neben der französischen Schauspielerin Catherine Deneuve, die einen Preis für ihr Lebenswerk bekam, wurde jedoch der kaum bekannte Chris Kraus zum Star des Abends. Sein Film VIER MINUTEN, der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb, war zunächst leer ausgegangen. Dann sollte der „Beste Film“ gekürt werden – und VIER MINUTEN wurde der überraschende Sieger des Abends. „Wir haben genau „vier Minuten“ für die Entscheidung gebraucht“, sagte schmunzelnd der Leiter der Jury, Luc Besson, bei der Preisverleihung.“ (dpa)
„Es ist der zweite Spielfilm von Chris Kraus, der vor drei Jahren mit seinem „Scherbentanz“ für Aufsehen sorgte, einem poetisch-wilden Melodram über den Zerfall einer deutschen Industriellenfamilie mit Jürgen Vogel und Margit Carstensen. Auch VIER MINUTEN behandelt melodramatisch aggressiv Beziehungen zwischen zwei Menschen: Monica Bleibtreu spielt eine alte Klavierlehrerin, die in einer Haftanstalt arbeitet und hier eines Tages mit der jungen Insassin Hannah Herzsprung konfrontiert wird, unnahbar, mörderisch, selbstzerstörend – aber musikalisch hochtalentiert. Der französische Jurychef Luc Besson fand Regie, Drehbuch und Fotografie großartig, die Hauptdarstellerinnen exzellent.“ (Süddeutsche Zeitung)
„VIER MINUTEN wurde umjubelter und verdienter Sieger des „Jin-Jue-Preises“: In seiner Emotionalität, seiner Musikalität, im Konflikt zwischen einer alten und einer jungen Frau, der am Ende in die Versöhnung der Generationen und – im Zweifel konservativ – in die Anerkennung der Vormacht des Alters mündet, hat der Film vieles, was die Chinesen der Gegenwart beschäftigt.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Nun kehrt der Zweitling des jungen Chris Kraus (SCHERBENTANZ) mit den Lorbeeren eines A-Festivals in die Heimat zurück, die schon wieder eine elektrisierende deutsche Jungschauspielerin entdecken darf: Die 24jährige Hannah Herzsprung hat sich mit VIER MINUTEN in die Katharina Schüttler-/Julia Jentsch-/Sandra Hüller-Liga katapultiert.“ (Die Welt)
„Herzsprung bringt die Leinwand zum Beben.“ (VARIETY)
„VIER MINUTEN wurde beim Toronto International Filmfestival mit stehenden Ovationen gefeiert.“
(FAZ)
„Do not be surprised if FOUR MINUTES becomes an early contender for Best Foreign Film at next years Oscar ceremony” (filmdramas)
„Gefühle in Großbuchstaben. Das Melodram „Vier Minuten“ von Chris Kraus ist „bigger than life“ – großes Theater auf der Leinwand, das alle Publikumssehnsüchte covert und deshalb auf den Festivals in Shanghai und Hof euphorisch gefeiert wurde. Eine Klavierlehrerin lockt eine junge Mörderin ans Piano und damit aus der inneren Emigration: Kino voller Pathos, auf das die Zuschauer offenbar sehnlichst gewartet haben. Für Hannah Herzsprung wird dieser Film zum Durchbruch: eine Entdeckung wie zuletzt Johanna Wokalek.“ (Programmkino.de – Kinomagazin)
„Auf dem 9. Internationalen Shanghai Filmfestival war der deutsche Beitrag VIER MINUTEN von Chris Kraus nicht nur ein Publikumsliebling, sondern er gewann den Hauptpreis, den „Jin Jue Award“, in der Kategorie Best Feature Film.“ (Bayerischer Rundfunk)
„Der Jin Jue Award und die begeisterte Anerkennung für VIER MINUTEN wird sich im gesamten asiatischen Raum positiv für das Ansehen des deutschen Films auswirken.“ (Filmecho/ Filmwoche)
“Nach dem Abspann von VIER MINUTEN verfielen die chinesischen Journalisten in spontane Beifallsstürme. Ein Meisterwerk des europäischen Films, der das Publikum berührte, zu Tränen rührte, aber auch schockierte.“ (Peninsula Morning Post, Hongkong)
„Die Bedeutung des noch jungen Schanghaier Festivals nimmt zu. Prominente Gäste der gigantischen Abschlusszeremonie waren unter anderen die Hollywood-Schauspieler Liam Neeson, Andy McDowell, Sigourney Weaver und der Regisseur Ang Lee. Neben der französischen Schauspielerin Catherine Deneuve, die einen Preis für ihr Lebenswerk bekam, wurde jedoch der kaum bekannte Chris Kraus zum Star des Abends. Sein Film VIER MINUTEN, der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb, war zunächst leer ausgegangen. Dann sollte der „Beste Film“ gekürt werden – und VIER MINUTEN wurde der überraschende Sieger des Abends. „Wir haben genau „vier Minuten“ für die Entscheidung gebraucht“, sagte schmunzelnd der Leiter der Jury, Luc Besson, bei der Preisverleihung.“ (dpa)
„Es ist der zweite Spielfilm von Chris Kraus, der vor drei Jahren mit seinem „Scherbentanz“ für Aufsehen sorgte, einem poetisch-wilden Melodram über den Zerfall einer deutschen Industriellenfamilie mit Jürgen Vogel und Margit Carstensen. Auch VIER MINUTEN behandelt melodramatisch aggressiv Beziehungen zwischen zwei Menschen: Monica Bleibtreu spielt eine alte Klavierlehrerin, die in einer Haftanstalt arbeitet und hier eines Tages mit der jungen Insassin Hannah Herzsprung konfrontiert wird, unnahbar, mörderisch, selbstzerstörend – aber musikalisch hochtalentiert. Der französische Jurychef Luc Besson fand Regie, Drehbuch und Fotografie großartig, die Hauptdarstellerinnen exzellent.“ (Süddeutsche Zeitung)
„VIER MINUTEN wurde umjubelter und verdienter Sieger des „Jin-Jue-Preises“: In seiner Emotionalität, seiner Musikalität, im Konflikt zwischen einer alten und einer jungen Frau, der am Ende in die Versöhnung der Generationen und – im Zweifel konservativ – in die Anerkennung der Vormacht des Alters mündet, hat der Film vieles, was die Chinesen der Gegenwart beschäftigt.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Nun kehrt der Zweitling des jungen Chris Kraus (SCHERBENTANZ) mit den Lorbeeren eines A-Festivals in die Heimat zurück, die schon wieder eine elektrisierende deutsche Jungschauspielerin entdecken darf: Die 24jährige Hannah Herzsprung hat sich mit VIER MINUTEN in die Katharina Schüttler-/Julia Jentsch-/Sandra Hüller-Liga katapultiert.“ (Die Welt)
„Herzsprung bringt die Leinwand zum Beben.“ (VARIETY)
„VIER MINUTEN wurde beim Toronto International Filmfestival mit stehenden Ovationen gefeiert.“
(FAZ)
„Do not be surprised if FOUR MINUTES becomes an early contender for Best Foreign Film at next years Oscar ceremony” (filmdramas)
„Gefühle in Großbuchstaben. Das Melodram „Vier Minuten“ von Chris Kraus ist „bigger than life“ – großes Theater auf der Leinwand, das alle Publikumssehnsüchte covert und deshalb auf den Festivals in Shanghai und Hof euphorisch gefeiert wurde. Eine Klavierlehrerin lockt eine junge Mörderin ans Piano und damit aus der inneren Emigration: Kino voller Pathos, auf das die Zuschauer offenbar sehnlichst gewartet haben. Für Hannah Herzsprung wird dieser Film zum Durchbruch: eine Entdeckung wie zuletzt Johanna Wokalek.“ (Programmkino.de – Kinomagazin)















