unknown writes on 21.07.10 at 14:55 Uhr:
Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung spielen die Rolle so überzeugend, dass der Bann des Films keine Minute zu lösen ist. Unterstrichen durch die Kompositionen von Annette Focks ist dieser Film einer der besten deutschen Filme, die ich je gesehen habe. Schade, dass diese Qualität selten zu sehen ist. Ich hoffe und wünsche allen beteiligten Personen weiterhin dieses Gespür zur Umsetzung für perfekte Filme und hoffe, dass es weitere Filme dieser Qualität geben wird. An dieser Stelle vielen Dank für diesen Film und alles Gute für alle, die daran gearbeitet und diesen Film möglich gemacht haben!
Pascal writes on 18.07.10 at 02:42 Uhr:
Vor einigen Wochen als "Debüt im Ersten" von der ARD aufgenommen, bevor ich mir den Film an einem späten Samstagabend spontan zu Gemüte führte. Schlicht begeisternd, ungemein intensiv, mitreissend und aufwühlend; kaum in Worte oder Sätze zu fassen. Selbst die Bestnote ist eine glatte Untertreibung. Zweifelsohne ein Meisterwerk, auf ein solch cineastisches Erlebnis habe ich Jahre gewartet! Den Protagonisten, egal ob Schauspieler oder Cast und Crew, sei für ihren grandiosen Job gedankt.
Isabell :) writes on 12.07.10 at 10:36 Uhr:
Ich habe diesen Film geschaut und muss sagen, dass er mich sehr berührt hat. Ich selbst bin erst 14, weiß aber viel über Gefngnisse und Kriege, weil mein Freund bei der Bundeswehr arbeitet. Ich weiß, dass man in solchen Zeiten- Zeiten ohne Hoffnung- etwas braucht, was einen hält, damit man nicht verrückt wird. Und trotzdem kommen diese Menschen immer wieder immer mehr verändert zurück. Wenn man sie nach einiger Zeit dann mit dem früheren Menschen vergleicht- dem Menschen, der sie einst waren- so findet man kaum wieder. Die Menschen die Kriege erleben und erlebt haben, egal ob freiwilli, wie mein Freund, oder nciht freiwillig, die haben auch Dinge geehen, die wir uns nicht vorstellen können.
Christian wacht oft nachts auf, am ganzen Leib zitternd und schweißgebadet, diese Träume machen ihn einfach fertig.
Und ich muss Tag für Tag dabei zusehen, wie er beim leisesten Knall erschrickt und dann versucht das Gewähr, dass er im Krieg auf dem Rücken trägt, zu greifen, bis er schließlich bemerkt, dass er zu Hause ist und keins da hat.
So etwas wünscht man keinem.
Ich hoffe ihr müsst so etwas nicht erleben.
Vier Minuten beschreibt die Hilflosigkeit, wegen der man gewalttätig wird. Seine Gabe zu finden und dadurch einen Weg, dass sit etwas was Jenny stark gemacht hat. Trotzdem beweißt sie ihren eigenen Geschmack.
LG Isabell
Liz writes on 01.07.10 at 18:01 Uhr:
einer der besten Filme die das deutsche Kino je hervor gebracht hat.
Ich hoffe noch mehr von solch talentierten Mitwirkenden und Verantwortlichen hören zu dürfen. Ein Genuss in jeder Szene. Der Film berührt das innerste eines Menschen, einfach wunderbar!!
heike writes on 17.06.10 at 15:02 Uhr:
Danke für diesen wunderbaren einfühlsamen Film!
Höchste Filmkunst!!!
Er wird Generationen begeistern!!!